4. August 2021

Glaubensimpulse von CTlern: Mit Jesus im Alltag

Im trubeligen Alltag, insbesondere im trubeligen Corona-Alltag mit sechs Personen ständig zuhause, helfen mir kleine Erinnerungen sehr, meinen Blick auf Jesus zu richten und mich zu erinnern, dass Gott nie den Überblick verliert, immer da ist und größer als alles andere ist. An verschiedenen Stellen in unserer Wohnung hängen Spruchkarten, zum Beispiel: „Gott kann beides – entweder er beruhigt den Sturm, oder er lässt den Sturm toben und beruhigt die, die ihm vertrauen. (Otto Schaude)“. Manchmal schreibe ich auch passende Bibelverse auf Kärtchen und hänge sie auf, zum Beispiel: „Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! (Phil. 4,6)“ Mir helfen diese Erinnerungen sehr, im Alltag mit Gott unterwegs zu sein. (Nadine Czygan)

Als Frühaufsteher versuche ich mit Bibel und Gebet in den Tag zu starten. Das gelingt nicht immer, hilft aber sehr, zur Ruhe zu kommen, Kraft zu tanken und geistlich zu „überleben“. Im Gewusel des Alltags möchte ich den Kontakt zu Jesus halten und sensibel bleiben für das Reden Gottes. Denn wenn Impulse des Heiligen Geistes kommen, ich diese wahrnehme und umsetze, erlebe ich Erstaunliches. Da begegne ich z. B. einem Bekannten beim Einkaufen. Im Gespräch stellt sich heraus, dass gerade heute sein Vater überraschend durch einen Unfall verstorben ist. Ich bete für ihn und es entsteht ein begleitender Kontakt. Für solche Begegnungen will ich offen sein, auch wenn momentan pandemiebedingt viele Sozialkontakte z. B. im Bereich Freizeitsport und Gemeinde wegfallen. (Helmut Pfindel)

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