25. Mai 2024

Glaubensimpulse von CTlern: Was hilft mir in herausfordernden Zeiten?

In Krisenzeiten steht mir häufig meine Ohnmacht vor Augen, die Krise selbst zu lösen. Deshalb wende ich mich erstens an Gott, bitte ihn immer und immer wieder um sein Eingreifen und seine Hilfe. Zweitens bete ich die Jahreslosung „Ich glaube, hilf meinem Unglauben.“ Ja, ich traue Gott zu, dass er mich und andere durch die Krise führt und heraushilft – ich glaube. Und nein, ich sehe momentan nicht, wie das geschehen kann – hilf meinem Unglauben. Drittens gibt es doch immer Grund zum Danken, deshalb achte ich bewusst auf Bereiche, für die ich danken kann trotz der Krise, weil Gott hier weiterhin versorgt. (Karin Heide)

Ich mache mir immer wieder bewusst, dass Gott die Welt mit all ihren Details und Naturgesetzen geschaffen hat und deshalb alle Macht bei ihm liegt. Ich hingegen bin „nur“ ein Geschöpf, das oft an seine physischen und psychischen Grenzen stößt. Aber trotz meiner Begrenztheit und Schwäche liebt mich Gott. Dessen kann ich mir sicher sein, weil er sein Leben in Jesus Christus hingegeben hat, damit er Gemeinschaft mit mir haben kann. Wenn Gott sogar für mich stirbt, was würde er dann nicht für mich tun? Und wenn er auferstehen kann, was kann er dann nicht in dieser Welt? Seine Liebe zu mir und seine Macht über die Welt lassen mich darauf vertrauen, dass er alles zu meinem Wohl führen wird – auch, wenn ich seinen Weg (mal wieder) nicht verstehe. Durch dieses Vertrauen kommt Sicherheit, die mich dann mutig nach vorne schauen lässt. (Alexander Schneider)

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