28. September 2021

Christus-Treff e.V. vergrößert sich

Am 28. Juni hat der Christus-Treff e.V., der rechtliche Träger der Christus-Treff-Arbeit, in seiner Mitgliederversammlung wichtige neue Weichen für die Zukunft gestellt. Damit kam ein langer Beratungs- und Reformprozess zu einem vorläufigen Abschluss, an dem wir seit mehr als zwei Jahren intensiv gearbeitet haben: Der Christus-Treff Verein, der in seinen Anfängen von den Mitgliedern der „Jesus-Gemeinschaft“ gegründet und lange Zeit auch rechtlich getragen wurde, hatte aufgrund dieser Geschichte bisher nur eine kleine Zahl von Mitgliedern. Um den Verein herum ist aber im Lauf der Jahrzehnte eine große Gemeinde entstanden, deren Kern aus einem etwa 250-köpfigen Trägerkreis besteht. Im Reformprozess der letzten Jahre haben wir intensiv darauf hingearbeitet, den bisher noch kleinen Verein und den viel größeren Trägerkreis rechtlich zusammenzuführen und gleichzeitig schlankere, gemeinsame Leitungsstrukturen für den Christus-Treff zu schaffen. Viele Mitglieder des Trägerkreises haben nun in den letzten Wochen von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, dem Christus-Treff e.V. als Mitglieder beizutreten, sodass der Verein bis jetzt von 22 auf 130 Mitglieder angewachsen ist. Wir hoffen, dass in den nächsten Wochen noch viele weitere Mitglieder hinzukommen. Die erste Mitgliederversammlung in neuer Größe fand am Sonntag – trotz Corona-Einschränkungen – in einer Atmosphäre großer Einmütigkeit statt. Bei den Vorstandswahlen wurden zusätzlich zu den bisherigen Vorstandsmitgliedern Christian Bachmann, Markus Heide und Wolfgang Winkler als neue Vorstände Guido Baltes, Markus Blatt, Christine Eckel, Monika Otte, Regina Rauh, Johanna Schaumburg und Dirk-Steffen Schmidt mit jeweils großer Stimmenmehrheit gewählt. Christopher Gerken schied nach vielen Jahren der intensiven Mitarbeit aus dem Vorstand aus. Auch Daniel Meinzer, der seit vielen Jahren im „Rat“ des CT Leitungsaufgaben übernommen hatte, wurde aus seinem Amt verabschiedet. Bisher hatte der „Rat“ vor allem die geistliche Leitung der Gemeinde, der Vereinsvorstand dagegen vor allem die rechtlichen Geschäfte übernommen. Im Zuge des Reformprozesses werden in Zukunft beide Aufgaben vom neuen Vereinsvorstand übernommen.

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