25. Oktober 2020

Glaubensimpulse von CTlern: Was hilft mir in herausfordernden Zeiten?

In Zeiten, in denen ich Gott nicht so sehr spüre, hilft es mir zu wissen, dass Gott dennoch jederzeit da ist. Er ist treu und kehrt mir nie den Rücken zu, egal ob ich mich gut oder schlecht fühle. Wenn ich einen schlechten Tag habe, gehe ich gerne im Feld oder im Wald spazieren, genieße die Ruhe, lasse mich mit Gottes Freude füllen und tanke auf in seiner Gegenwart! Gott will uns beschenken mit seinem Reichtum in Jesus Christus. Wir müssen nur darauf zugreifen und ihm manchmal über unsere Gefühle hinaus vertrauen. Gott gebührt alle Ehre in Ewigkeit! (Nathanael Rauch)

Etwas, das mir Mut macht, weiterzumachen, wenn ich denke, es hat doch alles keinen Sinn, ist eine aufmunternde Nachricht von Freunden. Ich habe schon oft gerade dann eine positive Mitteilung, einen Dank oder einen Zuspruch bekommen, wenn ich niedergeschlagen war. Gott kann uns auch über Entfernungen hinweg durch andere Menschen Mut und Glauben zusprechen. Für die Gemeinschaft und auch für die Kommunikationsmöglichkeiten, die wir heute haben, bin ich sehr dankbar! (Ute Neubauer-Mauler)

Für mich haben die letzten Monate die Wirkung eines Brennglases: Wovon hängt es ab, ob es mir gut geht? Wie geh ich mit Frustration und Angst um? Wie verhalte ich mich in einer zunehmend polarisierten Welt? Und vor allem: Was trägt meinen Glauben in Krisenzeiten? Und noch mehr: wie lebe ich meinen Glauben in Krisenzeiten? Hilfreich war dabei für mich das Wissen, dass Gott nicht die Kontrolle verloren hat. Das, was für uns vielleicht unüberschaubar und furchteinflößend wirkt, ist für ihn nicht nur Katastrophe, sondern auch Chance. Dafür bete ich und das wünsche ich mir auch für uns als Gemeinde. (Matthias H.)

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